Christina Wolf



“Schreiben ist gross machen.” sagt Christa Wolf. Sie ist eigentlich richtig. Wenn man über
etwas schreibt, das Thema, das man schreibt, wird eine Frage, eine grosse Frage oder ein
grosses Ereignis. Die Vorfälle sind wichtig, wenn sie sind geschrieben. Wörter sind stark.
Wörter sind einflussreich. Natürlich, die Auswahl von die Wörter ist was Schreiben gross macht,
deshalb war Christa Wolf eine eindrückliche Autorin. Sie war nicht nur eine Autorin. Sie war
auch eine Kritikerin und eine Essayist.


Sie ist im März 1929 geboren und ist im Dezember 2011 gestorben. Sie war die Tochter von
Otto und Herta Ihlenfeld. Sie hat in Universitat Jena und Universität Leipzig Literatur studiert.
Nach der Universität, sie hat für die Deutsche Schriftstellerverband gearbeitet. Sie hat die SED
beigetreten. Sie war eine Sozialistin und auch eine Feministin.


"Die Zukunft? Das ist das gründlich andere."
                                                   - Christa Wolf


Hier sind die Namen von ihren Veröffentlichungen: Der geteilte Himmel, Nachdenken über
Christa T., Kindheitsmuster, Störfall, Auf dem Weg nach Tabou, Stadt der Engel oder The
Overcoat of Dr. Freud… Aber ihre berühmteste Buch ist Kassandra. Das Buch ist über
Trojanische Krieg. Es ist eine Neuinterpretation. Es gibt viele Kommentare über ökonomische
Kraft und die Struktur von der Gesellschaft. Leibhaftig is auch ein wichtiges Werk. Die Autorin
erzählt über eine Frau, die sehr krank ist. Sie ist in dem Krankenhaus und sie wartet für eine
Medizin, die nur in dem Westen ist. Auf dem Weg nach Tabou besteht aus Aufsätze, Rede und
Briefe.


Christa Wolf war eine Ehrenvolle Person. Sie hatte keine Angst. Sie hat gegen den Faschismus
abgezeichnet. Sie war eine sehr wichtige Autorin.





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